F�llbild zur richtigen Darstellung der als Meereshorizont vom Himmel begrenzter Fotos
Ein Projekt der DLRG-Jugend Bayern
 
 

So kommt die DLRG in Ihre Schule

Organisatorische Informationen zum DLRG-Eisregel-Trainings

Die Deutsche Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG) kommt in Ihre Schule, um Schülerinnen und Schülern in einem aktiven Unterricht einfache Regeln für das Verhalten auf dem Eis beizubringen. Neben anschaulich vermitteltem Wissen zur Eisbildung, der Tragfähigkeit und den Gefahrenstellen üben unsere Rettungsschwimmer mit Ihren Schülern sehr praxisnah die Selbst- und Fremdrettung, das Absetzen eines Notrufs und Erste-Hilfe-Maßnahmen.

Jahrgangsstufen:2. bis 6. Klasse (Schwerpunkt: Klassenstufen 1 und 2)
Schülerzahl:1 Schulklasse
Dauer:90 Minuten / 2 Unterrichtsstunden
Fahrtkostenbeitrag:1 Euro / Kind
Ort:Turnhalle
Vorbereitung:30 Minuten Vorbereitungszeit für Aufbau
Sonstiges:Pro Schulbesuch werden in der Regel 3 Klassen besucht. Einladung der lokalen Presse erwünscht.
Material:Die Schüler erhalten Comic-Hefte und Eisregel-Flyer. Für das Klassenzimmer werden zwei Eisregeln-Poster überreicht.
Zusammenfassung:Eisregel-Training in Schulen ( PDF-Datei)
Selbst durchführen:Downloads für Lehrer und Teamer

Eisregel-Training: Rettungsübungen und Erste-Hilfe in der Turnhalle

Das Eisregel-Training richtet sich schwerpunktmäßig an Schüler der 1. und 2. Klasse, da die jüngeren Schüler die Gefahren am Eis schlecht einschätzen können. Das Konzept lässt sich aber bis hin zur 6. Klasse durchführen.

Die Schüler lernen auf spielerische Art und Weise die wichtigsten Regeln und Rettungsmaßnahmen kennen:

  • Faktoren der Eisbildung und Einflüsse auf die Festigkeit der Eisdecke,
  • Selbstrettung,
  • Fremdrettung mit Schal, Seil und Rettungsgerät,
  • Notruf,
  • Erste-Hilfe-Maßnahmen.

Zur Vermittlung der lebenswichtigen Eisregeln wird in der Turnhalle ein Parcours mit fünf Stationen aufgebaut. Nach dem kurzen Anspiel einer Gefahrensituation und dem gemeinsamen Erarbeiten der Faktoren der Eisbildung, lernen die Schüler alle Stationen kennen. Gleichzeitig erfahren sie alles Wichtige rund um die Eisregeln, Selbst- und Fremdrettung. Anschließend dürfen alle Schüler in Kleingruppen die Stationen ausprobieren und unter anderem in die Rolle eines Eisretters schlüpfen.

Das Urteil der Lehrkräfte ist durchweg positiv: „Durch das eigene Erleben und die praktischen Übungen macht den Kindern das Lernen nicht nur Spaß, sie werden sich im Ernstfall auch an lebenswichtige Regeln erinnern.“

So denken Schulen über unser Eisregel-Training

Wir haben die Schulen, die wir bereits mit unserem Eisregel-Training besucht haben, um ein kleines Feedback gebeten.

Wir danken den Mitarbeitern der Carolina-Frieß-Volksschule für ihre Einschätzung unseres Eisregel-Trainings.


Nürnberger Christkind nimmt an Eisregeltraining teil

Bild

Das Christkind besuchte die Ausstellung über Eisregeln der DLRG im Nürnberger Kindermuseum und fühlte dabei auch das Eiswasser.

"Es ist ganz wichtig, dass ihr im Winter nicht einfach auf den zugefrorenen See lauft. Geht niemals allein auf's Eis und nehmt immer einen Erwachsenen mit", ermahnte das Christkind die Kinder.


Das schreibt die Presse über unser Eisregel-Training

Hier finden Sie einige Presseartikel über unser Eisregel-Training in der Grundschule:

Weitere Angebote der DLRG für Schulen

Neben den Baderegel-Trainings bietet die DLRG Bayern den Schule weitere Unterrichtseinheiten für Schüler bzw. Ausbildungsmöglichkeiten für Lehrer an. In Kooperation mit der Laspo werden bspw. Lehrerfortbidungen im Bereich Schwimmen/Rettungssschwimmen durchgeführt. Eine Übersicht der Angebote finden Sie in unserer Broschüre DLRG und Schule.

Aktuelle Termine zu Lehrerfortbildungen finden Sie auf der Seite FIBS (Lehrgangsnummer 81-901).

Informationen zum Schulschwimmen finden Sie außerdem auf den Seiten des DLRG Landesverbands Bayern.

Ergebnisse der wissenschaftlichen Begleitung der Eisregel-Trainings in der Grundschule

Das Institut für Bildungs- und Sozialpolitk der Hochschule Koblenz hat unsere Eisregel-Trainings in der Grundschule wissenschaftlich begleitet. Die wissenschaftliche Begleitung beinhaltet im Kern die Abfrage des Wissensstands der Zweit- bis Viertklässler vor und nach den Trainings sowie eine Befragung teilnehmender Lehrer. Hierzu wurden bei den Kindern ein Vorwissenstest sowie zwei Nachwissenstests durchgeführt. Im Folgenden finden Sie einige Ergebnisse der Evaluation:

 
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zuletzt geändert am 16.11.2012 um 09:52 Uhr
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